Die Aktiven waren noch einmal richtig gefordert. Vierzig Geräte unterschiedlicher Art wurden zur Reparatur vorgelegt. Zwei Drittel von ihnen konnten repariert werden, eine stolze Quote. Bei jeder „lebenshaltenden“ Maßnahme freuen sich Kunde und Reparateur. So war es denn schon symbolhaft: Das letzte Stück war eine schlichte schicke Lampe. Zwei Minuten vor Feierabend leuchtete sie wieder, so als wolle sie damit sagen: „Ich leuchte für eine helle Zukunft des Repair Cafés.“ Die wird für ungefähr zwei Jahre in den Räumen des Michaelsheims liegen, einem Vielzweckhaus der Gocher Arnold-Janssen-Gemeinde. Die Pfarre hat uns dieses freundliche Angebot der zeitweiligen Unterbringung gemacht. Dafür sei ihr von Herzen gedankt. Während der zwei Jahre wird der Abriss des alten Gemeindehauses erfolgen und dann der Neubau erstehen, auf den wir alle gespannt sind. Der August ist unser Ferienmonat, Zeit für Innehalten und Durchatmen. Am Freitag, 13. September, wird man uns zwischen 10 und 13 Uhr im Michaelsheim, Kirchhof 7, bei der Kirche Maria-Magdalena finden.

(Heinz van de Linde)